Digitale Barrierefreiheit - wieviel Barrierefreiheit braucht die eigene Website ?
Digitale Barrierefreiheit verstehen und richtig umsetzen!
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2) sind die aktuellen internationalen Richtlinien des W3C für die barrierefreie Gestaltung von Webangeboten. Sie stellen sicher, dass Websites und Anwendungen für Menschen mit Behinderungen (Seh-, Hör-, motorische oder kognitive Einschränkungen) zugänglich sind. WCAG ist die Basis für viele gesetzliche Anforderungen (wie BFSG).
Wünscht ein Kunde eine Barrierefreie Website, setzen wir von visions.ch Websites konsequent nach den WCAG 2.2 Richtlinien um. Die von uns empfohlene Umsetzung mit dem Google Lighthouse Standard erfüllt bereits 50 konkrete Punkte dieser Empfehlungen.
Digitale Barrierefreiheit heisst Websites strukturiert und gut organisiert so planen und umsetzen, dass sie von Grund auf Barrierefrei sind. Nur wenn eine Website barrierefrei konzipiert, strukturiert und im FrontEnd schlanken sauberen Code bietet, erfüllt sie hohe Ansprüche an Barrierefreiheit. Wichtig ist auch die Inhalte so zu erstellen, dass sie einfach verständlich und interpretierbar sind.
Das gewählte CMS-System sollte Inhalte und Design klar trennen und kontrollierbaren, schlanken Code nutzen.
Barrierefreie Assistenz- und Audit-Tools sind dabei gute Hilfestellungen die Barrierefreiheit einer Website im Detail zu analysieren. Mit deren Hilfe können die einzelnen Prüfschritte verständlich und sicher abgearbeitet werden.
Assistive Technologien / Tools für Nutzer
Zusätzliche Unterstützung bieten Assistenztools wie Eye-Able und MyAssist, die einmal auf einer Seite installiert, für sehbehinderte Menschen direkt im Browser über einfache Bedienelemente über Manipulation des HTML / CSS Codes barrierefreie Funktionen und Darstellungen anbieten.
Das Bekenntnis zu digitaler Barrierefreiheit zeigt auch nicht Behinderten Menschen die eigene Haltung zur Behindertengleichstellung die gesetzlich verankert ist. Gerade für Soziale Institutionen, öffentliche Angebote, Gemeinden und Städte, aber natürlich auch im Bereich Online-Shopping wird die Digitale Barrierefreiheit zum Muss Kriterium.
Wir von visions.ch unterstützen und beraten sie bei der Analyse und Evaluation der für sie und ihre digitale Kommunikation geeigneten Accessibility Massnahmen.
Kontaktieren sie uns für ihre persönliche Beratung:
Thomas Epple
071 577 22 30, Bitte Javascript aktivieren!
Christoph Menzi
071 577 22 31, Bitte Javascript aktivieren!
Marc Lang
071 577 22 43, Bitte Javascript aktivieren!
Wünscht ein Kunde eine Barrierefreie Website, setzen wir von visions.ch Websites konsequent nach den WCAG 2.2 Richtlinien um. Die von uns empfohlene Umsetzung mit dem Google Lighthouse Standard erfüllt bereits 50 konkrete Punkte dieser Empfehlungen.
Digitale Barrierefreiheit heisst Websites strukturiert und gut organisiert so planen und umsetzen, dass sie von Grund auf Barrierefrei sind. Nur wenn eine Website barrierefrei konzipiert, strukturiert und im FrontEnd schlanken sauberen Code bietet, erfüllt sie hohe Ansprüche an Barrierefreiheit. Wichtig ist auch die Inhalte so zu erstellen, dass sie einfach verständlich und interpretierbar sind.
Das gewählte CMS-System sollte Inhalte und Design klar trennen und kontrollierbaren, schlanken Code nutzen.
Barrierefreie Assistenz- und Audit-Tools sind dabei gute Hilfestellungen die Barrierefreiheit einer Website im Detail zu analysieren. Mit deren Hilfe können die einzelnen Prüfschritte verständlich und sicher abgearbeitet werden.
Assistive Technologien / Tools für Nutzer
Zusätzliche Unterstützung bieten Assistenztools wie Eye-Able und MyAssist, die einmal auf einer Seite installiert, für sehbehinderte Menschen direkt im Browser über einfache Bedienelemente über Manipulation des HTML / CSS Codes barrierefreie Funktionen und Darstellungen anbieten.
Das Bekenntnis zu digitaler Barrierefreiheit zeigt auch nicht Behinderten Menschen die eigene Haltung zur Behindertengleichstellung die gesetzlich verankert ist. Gerade für Soziale Institutionen, öffentliche Angebote, Gemeinden und Städte, aber natürlich auch im Bereich Online-Shopping wird die Digitale Barrierefreiheit zum Muss Kriterium.
Wir von visions.ch unterstützen und beraten sie bei der Analyse und Evaluation der für sie und ihre digitale Kommunikation geeigneten Accessibility Massnahmen.
Kontaktieren sie uns für ihre persönliche Beratung:
Thomas Epple
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Christoph Menzi
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Marc Lang
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Tools, Infos und Tipps zu Barrierefreiheit
Gesetzliche Grundlage in der Schweiz
Die Schweiz hat sich durch das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) und die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) rechtlich zu umfassender Barrierefreiheit verpflichtet. In Deutschland trat letztes Jahr am 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft und gilt für viele Hersteller, Importeure, Händler und Dienstleister.
Der eigene Computer und das mobile Endgerät / Welche Tools verwenden Sehbehinderte?
Handicapierte Menschen sind gut organisiert. So haben z.B. Blinde Menschen ihre Computer über lange Zeit für ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten optimiert. Laptops aber auch mobile Endgeräte bieten bereits im Betriebssystem Hilfestellungen. Im MacOS gibt es VoiceOver zum Vorlesen, Zoom zur Vergrösserung, Diktierfunktionen für die Spracheingabe und anpassbare Tastenkombinationen. Auch Windows, iOS und Android haben ähnliche Funktionen wie Screenreader, Vergrösserung, Sprachsteuerung oder Untertitel. Solche Tools helfen Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen, selbstständig zu arbeiten und digitale Geräte effektiv zu nutzen. Es gibt auch 3rd Party Software und WebApps.
Assistenztools Online
Assistenztools bieten Hilfestellung z.B. wenn ein Sehbehinderter nicht auf die eigenen Infrastruktur wie Laptop oder mobiles Endgerät zugreifen kann.
Im Internet bieten verschiedene Unternehmen entsprechende Leistungen und Lösungen.
Im Internet bieten verschiedene Unternehmen entsprechende Leistungen und Lösungen.
Audittools
Es gibt eine Vielzahl kostenloser aber auch kostenpflichtigen Lösungen. Diese versprechen eine detaillierte Analyse der digitalen Barrierefreiheit und bieten teilweise interessante Erkenntnisse über die barrierefreie Eignung einer Seite und Massnahmen für die funktionierende Barrierefreiheit. In der Schweiz befasst sich die Stiftung Access for All seit bald 10 Jahren mit Barrierefreiheit, bietet auch Beratung und Audits an, um die Barrierefreiheit einer Website zu bewerten und maximale Barrierefreiheit zu unterstützen.
Für Entwickler und Webmaster
Für Entwickler gibt es sehr viel Know how, Guidlines, Codebibliotheken und weitere Hilfestellungen. Z.B. Bootstrap WAI-kompatible Objektbibliotheken, die für die Entwicklung zugänglicher und standardkonformer Benutzeroberflächen eingesetzt werden. Analysetools wie z.b. Eye Able Audit
Standard AA für barrierefreie Websites
Keine strickten Regeln sondern Richtlinen die mit verschiedensten Mitteln umgesetzt werden können. Empfohlen wird der Standard AA, eine Barrierefreiheit von AAA ist nicht für ganze Websites umsetzbar sondern vorallem für spezifische Online-Applikationen und Anforderungen sinnvoll.
Accessibility Levels für Barrierefreie Websites - kurz und knapp
A = grundlegende Barrierefreiheit
AA = sinnvoller Standard für die meisten Websites
AAA = maximale Barrierefreiheit, aber oft nicht komplett realistisch für ein ganzes Projekt
AA = sinnvoller Standard für die meisten Websites
AAA = maximale Barrierefreiheit, aber oft nicht komplett realistisch für ein ganzes Projekt